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D A T E N S C H U T Z   i n Rheine

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Die neue
      FÖRDERUNG

                           des BMWi "Digital jetzt"

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Die Fakten zur neuen Förderung

 

Die neue Förderung des BMWi „Digital jetzt“ für kleine und mittlere Unternehmen ab 3 bis zu 499 Mitarbeiter startete im September 2020 und läuft bis Ende 2023. Einzelunternehmen können 

bis zu 50.000 Euro Zuschuss

 

beantragen und dabei bei dieser Initiative Zuschüsse von bis zu 70% für die Investitionen erhalten. Das Förderprogramm unterstützt KMU und Handwerk bei deren Digitalisierungsvorhaben und bezuschusst darüber hinaus auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter in eben diesen neuen digitalen Technologien, um sich gut für die Zukunft aufzustellen. Ziel ist es, das Geschäft in Phasen des eingeschränkten Handelns auf alternativen und neuen Wegen zu betreiben.

Was wird gefördert?
 

Die Förderung des BMWi Programms „Digital Jetzt“ kann im Rahmen zweier Module beantragt werden. Es können gleichzeitig beide oder aber nur ein Modul in Anspruch genommen werden. 
Die maximale Fördersumme für Einzelunternehmen liegt bei 50.000 EUR, welche sich aber auf 100.000,00 EUR pro Antragsteller für Investitionen von Unternehmen in sogenannten Wertschöpfungsketten und Verbund-Netzwerken erhöhen kann.

 

Modul 1: „Investition in digitale Technologien“
Gegenstand der Förderung sind Investitionen in konkret zu benennende digitale Technologien (in der Regel Drittleistungen) und damit verbundene Prozesse und Implementierungen. Hierzu gehören insbesondere Investitionen in Hard und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern unter Beachtung verschiedener Aspekte wie beispielsweise datengetriebener Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Cloud-Anwendungen, Big-Data, Einsatz von Hardware (beispielsweise Sensorik, 3D-Druck),
sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.
Im Modul 1 beträgt die Untergrenze für die beantragte Fördersumme 17.000 EUR. Diese Summe gilt auch, wenn beide Module gewählt werden.

Modul 2: „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
Hierzu gehören insbesondere Qualifizierungen oder Weiterbildungsmaßnahmen zur Digitalen Transformationen, zur Digitalen Strategie, in digitalen Technologien, in IT-Sicherheit und Datenschutz, zu Digitales und agiles Arbeiten oder in digitalen Basiskompetenzen.
Die Untergrenze für das Modul 2 liegt bei 3.000 EUR.
 

Wie hoch die Förderung genau ausfällt, ist nach der Größe des Unternehmens gestaffelt. Zudem gilt: Wer innerhalb des ersten Jahres, also bis zum 30. Juni 2021, seinen Antrag einreicht, erhält eine 10% höhere Förderung als Anträge, die ab dem 01. Juli 2021 eingehen.

Für Anträge, die bis zum 30. Juni 2021 eingereicht werden, erhalten Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbietern 50%, mit bis zu 250 Mitarbeiter 45% und mit bis zu 499 Mitarbeiter 40% Förderung.
 

Darüber hinaus können folgende Unternehmen von einer erhöhten Förderquote in Form von Bonusprozentpunkten profitieren:

  • Kleine und mittlere Unternehmen aus strukturschwachen Regionen (+10 Prozentpunkte)

  • Betriebe mit Investitionsvorhaben in die eigene IT-Sicherheit / den Datenschutz (+5 Prozentpunkte)

  • Unternehmen, die innerhalb bestehender Wertschöpfungsnetzwerke Geschäftsmodelle (+5 Prozentpunkte) aufbauen.

Erfüllt ein Unternehmen alle drei genannten Punkte, steigt die Förderquote um insgesamt 20% und kannso bis zu 70% Förderung erhalten.

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So läuft die
          Förderung

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Wie wird gefördert?

Die Förderung ist als Zuschuss gewährt, der nicht zurückgezahlt werden muss. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach erfolgreicher Verwendungsnachweisprüfung. Die Maßnahmen sollten in  12 Monaten umgesetzt werden.​

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Was muss der Digitalisierungsplan enthalten?

Der Digitalisierungsplan

  • beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben,

  • erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen,

  • zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen,

  • stellt beispielsweise dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.

Wie wird die Förderung beantragt?

Sie stellen für Ihr Unternehmen den Förderantrag über ein elektronisches Antragsformular. Sowohl bei der Erstellung des Digitlisierungsplanes, als auch beim Einreichen des Förderantrages begleite ich Sie bis hin zur Umsetzung, dem abschließenden Projektbericht und der Auszahlung des Förderbetrages.

Es werden jedoch nur solche Vorhaben gefördert, mit denen zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht begonnen worden ist.